Bisher gespendet:
4'680 Mahlzeiten = 1'560.-CHF

Wir optimieren unsere Ernährung, während die zweithäufigste Todesursache weltweit der Hunger ist – das ist nicht fair.

Deshalb spenden wir 1% unseres Umsatzes an die Hilfsorganisation Jam Schweiz.

Damit finanzieren wir pro gespendetem Franken umgerechnet drei Portionen JAM-Brei an unserer Partnerschule in Luwe, Angola (s. Karte unten).

Die Portion besteht aus einem speziell entwickelten Brei, der 75% des Tagesbedarfs eines Kindes abdeckt.

Luwe, Angola

Im November 2020 baute das Eltern-Lehrer-Komitee zwei Klassenräume wieder auf, die im März 2020 aufgrund von starken Regenfällen einstürzten. Die Klassenräume wurden sowohl innen als auch aussen verputzt und mit Zinkblechen abgedeckt, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Die Schule hat nun wieder zwei Klassenräume, jedoch ohne Türen und Fenster. Aufgrund dieses Platzmangels werden zusätzlich vier weitere Klassen im Freien unterrichtet.

November 2020

Ana Ngueve Longuia

«Wenn ich gross bin, möchte ich Krankenschwester werden, weil ich Menschen gerne helfe. Deshalb erwarte ich, dass ich noch lange zur Schule gehen muss.»

image001.png

Ana Ngueve Longuia ist 13 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern, ihren zwei Brüdern und ihren drei Schwestern in der Region um Luwe, rund 10 Minuten von der Schule entfernt. Ihr Elternhaus wurde aus Lehmziegeln und Holz gebaut, besteht jedoch nur aus einem Zimmer für die 8-köpfige Familie.

Die Küche der Familie liegt im Freien vor dem Haus. Anas Eltern sind, wie die meisten anderen Dorfbewohner im ländlichen Angola, Subsistenzbauern und leben hauptsächlich von den Erträgen dessen, was sie auf ihrem Feld anbauen. Ana hilft ihren Eltern dabei, das Haus sauber zu halten, beim Kochen und beim Abwasch. Genügend Zeit zum Spielen habe sie jedoch, denn ihre Eltern erlauben ihr nach der Hausarbeit und den Hausaufgaben immer sich mit ihren Freunden zu treffen.

Die Lieblingsfächer der 6. Klässlerin sind «Mathematik» und «Staatsbürgerkunde und ethische Bildung». Auf die Frage hin, was sie im späteren Leben werden möchte, antwortete sie: «Wenn ich gross bin, möchte ich Krankenschwester werden, weil ich Menschen gerne helfe. Deshalb erwarte ich, dass ich noch lange zur Schule gehen muss.»